Stadtoasen-Infos per Klick auf Pins entdecken!

Stadtoasen nicht qualifiziert STADTOASEN qualifiziert

Unsere Stadt soll smarter werden, gesünder, freundlicher zu Mensch und Natur. Das geht nur, wenn viele mithelfen, sich einbringen – mit Ideen, Zeit und Engagement. Mit diesem Projekt wollen wir Oasen in der Stadt St. Pölten schaffen. Orte der Ruhe, Orte der Entspannung, aber auch Orte der Initiative und der Begegnung.

Hitzeorte und kühle Orte, Wohlfühlorte und Wunsch-Orte für mehr Grün

Hitzeorte (weniger genannt) Hitzeorte (sehr oft genannt) Kühle Orte (weniger genannt) Kühle Orte (öfter genannt) Kühle Orte (sehr oft genannt) Wunsch-Orte für mehr Grün (weniger genannt) Wunsch-Ort für mehr Grün (öfter genannt) Wunsch-Orte für mehr Grün (sehr oft genannt) Wohlfühlorte (weniger genannt) Wohlfühlorte (öfter genannt) Wohlfühlorte (sehr oft genannt)

Zusätzlich werden in der Karte Hitzeorte und kühle Orte in der Stadt, sowie Wohlfühlorte und Wunsch-Orte für mehr Grün angezeigt, die bei diversen Veranstaltungen von St. Pöltnerinnen und St. Pöltnern genannt und auf Stadtplänen markiert wurden.

Was bisher geschah

Beim Kickoff am 1.9. haben wir gemeinsam Stadt-Oasen-Ideen gesammelt. Außerdem gab es ein erstes Voting, welche Ideen wie gut ankommen. Die derzeitigen "Top 10" sind an den grünen Pins erkennbar. Aktuell laufen weitere Untersuchungen zu den Standorten, Klärung von Rahmenbedingungen bzw. Möglichkeiten, Austausch mit verschiedenen Stakeholdern wie der Stadtplanung.


Am Sonnenparkfest am 09.06.2018, bei unserem Besuch im SeniorInnenwohnheim Stadtwald am 28.08.2018, bei unseren Fokusgruppen-Gesprächen mit St. Pöltnerinnen und St. Pöltnern, sowie bei der Kickoff Veranstaltung am 01.09.2018 wurden bereits Hitzeorte und kühle Orte, sowie Wohlfühlorte und Wunsch-Orte für mehr Grün in der Stadt St. Pölten gesammelt. Diese werden durch einen Klick auf die jeweilige Kategorie in der StadtOasen Karte angezeigt.


Social Impact

Im Zeitraum April bis Mai 2019 wurden 13 Personen (davon 11 Frauen, Durchschnittsalter 44) im Rahmen von Stadtoasen-Aktivitäten in punkto Social Impact interviewt.
Zusammenfassende Erkenntnisse:

Frage 6.1: Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn, wenn Sie an das Stadtoasen Projekt denken?

Die Mehrheit der Interviewten assoziiert mit dem Projekt eine Begrünung der Innenstadt, die vor allem mit mehr Lebensqualität, besserem Klima aber auch mit Gemeinschaftsgefühl verbunden wird. Diese Assoziationen mit dem Projekt sind auch stark mit den Motivationsgründen sich im Projekt zu beteiligen verbunden. Die Mehrheit der Interviewten gab an sich für diese Ziele im Projekt engagieren zu wollen.

Frage 6.8: Gibt es durch Ihre Teilnahme am Stadtoasen Projekt Veränderungen in einem oder mehreren Lebensbereichen?

Hier zeigen die Antworten mehrheitlich, dass aktive Personen im Projekt auch davor schon einen starken Fokus auf Natur, Grünflächen, Klima oder Nachhaltigkeit gesetzt haben. Die Projektteilnahme hat die TeilnehmerInnen bestärkt diesen Fokus beizubehalten und sie haben sich im Projekt mit ihren Vorstellungen eines „grüneren Lebens“ wiedergefunden. Auch der Bürgerbeteiligungsaspekt spielt eine wesentliche Rolle, da mehrere Personen mit anderen Personen im Projekt freundschaftliche Beziehungen aufgenommen haben. Auch die Wahrnehmung jetziger grüner Flächen in St. Pölten wurde als verstärkt beschrieben. Eine Person meinte auch, dass durch die Planungsworkshops eine innere Verbindung mit den Orten hergestellt worden wäre.

Frage 8.1: Können Sie sich vorstellen in Zukunft die Stadtoasen in Ihrer Freizeit zu besuchen und zur Erholung/Entspannung dort einige Zeit zu verbringen?

Bei interviewten Personen mit Kindern wurde hier sehr oft der Robinsonspielplatz genannt, aber auch als Yogaplatz wurde der Spielplatz genannt. Die Mehrheit der Interviewten konnte sich jedenfalls vorstellen in Zukunft Zeit an den Stadtoasen zu verbringen. Neben dem Robinsonspielplatz wurde hier vor allem die Kremsergasse genannt, verbunden mit dem Wunsch, dass noch mehrere solcher Sitzbänke folgen sollten.

Frage 8.4 Wie planen Sie die Stadtoasen in Zukunft zu erreichen?

Die Mehrheit der Interviewten gab an die Stadtoasen zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen zu wollen. Hier spiegelt sich zum einen auch die Wohnsituation der Befragten wieder, da die meisten Personen in der inneren Stadt in einer Wohnung leben, die meisten ohne Grünraum und einige auch ohne Balkon. Zum anderen findet sich hier auch die Teilnahmemotivation der Befragten wieder, welchen Grünräume in der Stadt sowie Themen wie Klima oder Nachhaltigkeit ein großes Anliegen sind.


BürgerInnen-Attraktivität

Im Zeitraum April bis Mai 2019 wurden 13 Personen (davon 11 Frauen, Durchschnittsalter 44) im Rahmen von Stadtoasen-Aktivitäten interviewt, dabei konnte diese Oase folgende Platzierungs-Nennungen erreichen.

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